AUFGABE 1.WOCHE (BIS DO 09.10.)
1.
Recherche
„Die
Arbeit beginnt mit einer Bedarfsanalyse, um nach einer konkreten Anwendung für
Responsivität in der Architektur und nach natürlichen nutzbaren energetischen
Potentialen zu recherchieren. Begleitet wird dies durch kompaktes Studium der
Grundlagenliteratur, sowie durch die technische Untersuchung und Entwicklung
von einem Aktions-Reaktions-System. Die Studentengruppen sollen diese
Teilthemen hinsichtlich Ästhetik, Material und Performanz untersuchen. Die
professionelle Dokumentation ist auch Teil des Endprojekts“
01
Jeder Student soll eine
Vorstellung entwickeln, was ein responsives System ist und in wie weit so ein System
in der Architektur zu einer sinnvollen Schnittstelle zur Natur entwickelt
werden kann. Die Natur kann dabei als Energielieferant verstanden werden, ihr
sollt dazu messbare Umgebungsbedingungen/Kräfte /natürlicher Prozesse/Phänomene
recherchieren und katalogisieren.
Außerdem soll in diesem
Zusammenhang in Hinsicht auf ein Aktions-Reaktions-System nach Mechaniken / Materialsystemen
/ Hebelsystemen von einfach – kompliziert
und von banal – intelligent gesucht werden, auch dieses Wissen soll
sinnvoll katalogisiert sein.
02
Lesen „Ornament und
Verbrechen“ – zumindest ein paar Kapitel
Die Methode der Präsentation der Recherche
ist (erstmal) grundsätzlich frei gestellt. Wissenschaftliche Qualitätskriterien
sollen aber eingehalten werden. D.h. Bilder und Texte aus dem Internet oder aus
Büchern sind mit Quellenangaben zu versehen.
Außerdem ist bei jeder Darstellung die
wesentliche Aussage präzise zu beschreiben. Dies kann auch durch Zeichnungen
oder Darstellung im Modell geschehen.
2.
Ziel
§ Grundlagenermittlung
für das Thema
§ Verstehen
und Erfassen von responsiven oder interagierenden Mechanismen
§ Erstellen
eines Katalog für die Architektur nutzbare Kräften aus der Natur
3.
Präsentationsformat (generell)
„Es wird
eine digitale Entwicklung des Projekts angestrebt,…“ und „gedruckte oder digital aufbereitete Präsentationen für
jedes Treffen sind obligatorisch“.
Die Bildmaterialien der Recherche können,
falls der Umfang sehr groß ist, digital in einem PDF zusammengefasst werden.
Bitte lesbare Bildbeschreibungen nicht vergessen!
Zeichnungen/Diagramme ausgedruckt in
entsprechender Größe, so dass in 2m Abstand noch alles erkennbar ist. Modelle
sind präzise zu bauen und sollen funktionieren! Fotos sind so zu erstellen,
dass sie einem ästhetische Anspruch genügen (Hintergrund – kein Gerümpel oder
Holzböden, o.ä.; ausreichende Auflösung und Belichtung – keine Handybilder)! Die
Darstellung mit Skizzen ist als Präsentationsformat zu vermeiden. Es sind alle
Darstellungen so zu erstellen, dass es einer verbalen Erläuterung nicht bedarf.
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