2014-10-09

1st meeting



AUFGABE 1.WOCHE (BIS DO 09.10.)

1.             Recherche

„Die Arbeit beginnt mit einer Bedarfsanalyse, um nach einer konkreten Anwendung für Responsivität in der Architektur und nach natürlichen nutzbaren energetischen Potentialen zu recherchieren. Begleitet wird dies durch kompaktes Studium der Grundlagenliteratur, sowie durch die technische Untersuchung und Entwicklung von einem Aktions-Reaktions-System. Die Studentengruppen sollen diese Teilthemen hinsichtlich Ästhetik, Material und Performanz untersuchen. Die professionelle Dokumentation ist auch Teil des Endprojekts“

01
Jeder Student soll eine Vorstellung entwickeln, was ein responsives System ist und in wie weit so ein System in der Architektur zu einer sinnvollen Schnittstelle zur Natur entwickelt werden kann. Die Natur kann dabei als Energielieferant verstanden werden, ihr sollt dazu messbare Umgebungsbedingungen/Kräfte /natürlicher Prozesse/Phänomene recherchieren und katalogisieren.
Außerdem soll in diesem Zusammenhang in Hinsicht auf ein Aktions-Reaktions-System nach Mechaniken / Materialsystemen / Hebelsystemen von einfach – kompliziert  und von banal – intelligent gesucht werden, auch dieses Wissen soll sinnvoll katalogisiert sein.

02
Lesen „Ornament und Verbrechen“ – zumindest ein paar Kapitel



Die Methode der Präsentation der Recherche ist (erstmal) grundsätzlich frei gestellt. Wissenschaftliche Qualitätskriterien sollen aber eingehalten werden. D.h. Bilder und Texte aus dem Internet oder aus Büchern sind mit Quellenangaben zu versehen.

Außerdem ist bei jeder Darstellung die wesentliche Aussage präzise zu beschreiben. Dies kann auch durch Zeichnungen oder Darstellung im Modell geschehen.


2.             Ziel

§  Grundlagenermittlung für das Thema
§  Verstehen und Erfassen von responsiven oder interagierenden Mechanismen
§  Erstellen eines Katalog für die Architektur nutzbare Kräften aus der Natur

3.             Präsentationsformat (generell)

„Es wird eine digitale Entwicklung des Projekts angestrebt,…“ und „gedruckte oder digital aufbereitete Präsentationen für jedes Treffen sind obligatorisch“.

Die Bildmaterialien der Recherche können, falls der Umfang sehr groß ist, digital in einem PDF zusammengefasst werden. Bitte lesbare Bildbeschreibungen nicht vergessen!
Zeichnungen/Diagramme ausgedruckt in entsprechender Größe, so dass in 2m Abstand noch alles erkennbar ist. Modelle sind präzise zu bauen und sollen funktionieren! Fotos sind so zu erstellen, dass sie einem ästhetische Anspruch genügen (Hintergrund – kein Gerümpel oder Holzböden, o.ä.; ausreichende Auflösung und Belichtung – keine Handybilder)! Die Darstellung mit Skizzen ist als Präsentationsformat zu vermeiden. Es sind alle Darstellungen so zu erstellen, dass es einer verbalen Erläuterung nicht bedarf.

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