2014-10-20

2. Aufgabe


AUFGABE 3-4.WOCHE (BIS ENDE OKTOBER)

2.     no-use-prototyping

Bitte fast eure bisherige (für gut befundene) Arbeit zusammen und präsentiert sie digital. Bitte die Darstellungen so wählen, dass eine verbale Erklärung nur bedingt notwendig ist.

03
Für die nächsten zwei Wochen ist die Aufgabe den Mechanismus, das responsive bzw. kinetische System, welches ihr aus Eurer Recherche ausgesucht habt zu verstehen, zu zeichnen, zu simulieren und zu bauen.

Bitte versucht das System mit folgenden Werkzeugen zu ergründen:

-       mit Zeichnungen

-       mit 3D Modellen

-       physischen Modellen

-       Animationen (Grasshopper, verwendet aber nicht mehr als ein Tag dafür)

Die Aufgabe ist für 2 Wochen vorgesehen. Es wird also noch nicht erwartet, dass alles sofort fertig ist.

04
Lesen

Carpo, Mario: Artforum, „Breaking the curve”
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bzw. zum verstehen...
Onn, Aidan Lawrence; Alexander, Gary (1998): Cabaret mechanical movement
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1.             Ziel

-       Spielerisches Herangehen an komplexe dynamische Systeme
-       Aufbau eines spezifischen Wissens über ein Aktion-Reaktionssystem
-       Grundlagenbildung für Bottom-Up Konzept für den Entwurf
-       Fähigkeiten für digitales Design und Fabrikation erarbeiten



2.             Präsentationsformat (generell)

„Es wird eine digitale Entwicklung des Projekts angestrebt,…“ und „gedruckte oder digital aufbereitete Präsentationen für jedes Treffen sind obligatorisch“.

Die Bildmaterialien der Recherche können, falls der Umfang sehr groß ist, digital in einem PDF zusammengefasst werden. Bitte lesbare Bildbeschreibungen nicht vergessen!
Zeichnungen/Diagramme ausgedruckt in entsprechender Größe, so dass in 2m Abstand noch alles erkennbar ist. Modelle sind präzise zu bauen und sollen funktionieren! Fotos sind so zu erstellen, dass sie einem ästhetische Anspruch genügen (Hintergrund – kein Gerümpel oder Holzböden, o.ä.; ausreichende Auflösung und Belichtung – keine Handybilder)! Die Darstellung mit Skizzen ist als Präsentationsformat zu vermeiden. Es sind alle Darstellungen so zu erstellen, dass es einer verbalen Erläuterung nicht bedarf.

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